• Christopher Twrdy

Affenpocken (Monkeypox virus, MPV)

Bei Affenpocken handelt es sich um eine Viruserkrankung. Die üblichen Wirte des Virus sind Nagetiere. Das Virus ist aber nach dem Fehlwirten Affen benannt.


Endemisch ist das Virus in Zentralafrika verbreitet. Der zuletzt weltweite Anstieg der Viruserkrankungen wird laut der WHO genau beobachtet. Man kenne den genauen Grund dafür noch nicht.


Das Virus wird über Tröpfchen übertragen, entweder durch engen Körperkontakt, oder durch über Sprechen/Atmen ausgestoßene Partikel. Berühren der Hautveränderungen von Infizierten kann auch zu einer Übertragung führen.

Schutz gegen das Virus bieten die gleichen Maßnahmen, die auch gegen das Coronavirus helfen: Hände gründlich waschen und desinfizieren, eine Schutzmaske zu tragen minimiert das Risiko einer Übertragung außerdem.

Außerdem gibt es eine Schutzimpfung gegen Pocken, die auch gegen Affenpocken gut wirksam ist. (IMVANEX)

Bis 1980 war die Pockenimpfung gesetzlich vorgeschrieben, weswegen Österreicher, die vor 1980 geboren sind, heute noch einen guten Schutz gegen das Virus haben sollten.

(Ein gutes Beispiel für eine Impfpflicht, ganz nebenbei.)

Die Inkubationszeit beträgt bis zu 21 Tage, in der Regel treten die ersten Symptome nach 10 Tagen auf.

Die Symptome sind plötzliches Fieber, Hautausschläge oder geschwollene Lymphknoten. In weiterer Folge können sich die namensgebenden Pocken bilden. Die juckenden Pusteln treten zuerst im Gesicht auf und breiten sich dann über den Körper aus.

Die Erkrankung ist meldepflichtig!



 

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